Flachs

Flachsbreche, Katharina Grewe, Wallau
Projekte

Der Flachs ist reif, geröstet und

Nun ist der Flachs gerupft, geröstet und getrocknet und die Flachsfeste steigen! Am 13. September ist Brakeltag in der Scheune Bollewick und auf der Veranstaltungsübersicht der Seite der Initiative 1qmLein wird die Liste der Veranstaltungen immer länger! Natürlich braucht es für die Flachsverarbeitung spezielle Werkzeuge, Flachsbreche, Flachsschwinge..   und dieses schöne Exemplar, vielleicht war diese Flachsbreche eine Brautgabe?, kam über verschlungene Wege zu Katrin Amft, die nun eine ganze Menge Flachs damit brechen wird! Solche alten Werkstücke aus Holz halten ewig, wenn sie trocken aufbewahrt werden, und machen immer wieder Freude! Und nun wird die Breche sogar wieder ihrem eigentlichen […]

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Wossidlo Zettel https://digipool.wossidia.de/3ba3117d/master
Arbeitskreis, Flachs

Monatsfrage für April: was hat es mit dem Flass auf sich?

Dieses Mal war die Wartezeit nur kurz – kaum war der Newsletter mit dem neuen „Zettel“ versandt, flatterte schon eine Antwort herein! Aber der Reihe nach: Flass F. mööt Vörmiddags seig’t warden,süss bläuht’t nich Warnow 1889 Zwei Übersetzungen bekamen wir: von Kerstin Kaßner-Kebelmann und Dr. Cornelia Nenz: Flachs Flachs muss vormittags gesät werden, sonst blüht er nicht. Warnow G 1889 Diese Notiz passt ja hervorragend zur jetzigen Aussaat-Zeit! Danke! Alle Bilder der WossiDiA, ein Projekt der Universität Rostock, sind unter einer internationalen Creative Commons 4.0 Lizenz (Namensnennung, nicht kommerziell, keine Bearbeitungen) lizensiert.Der Link zur Originalgrafik: https://digipool.wossidia.de/3ba3117d/master

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Zwei Brecheln, zur Verarbeitung von Flachs, im Museum im Meierhof des Schlosses Herberstein Von Liuthalas - Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=107785205
Flachs, Literatur - Ressourcen - Informationen

Die Flachsbreche – selbstgebaut

Die Wikipedia beschreibt eine Breche so: Eine Brechmaschine (auch Breche oder Brechel, in Westfalen als Racke bekannt, in der Schweiz als Rätsche) ist ein landwirtschaftliches Gerät, um die Faser von den getrockneten und verrotteten Pflanzenstängeln durch brechen zu trennen. Und selbstverständlich wird auch der Flachs von den Pflanzenstängeln befreit, eben von einer Flachsbreche, die die Fasern bricht oder knickt.Heinrich Berghaus leitet sogar den Namen der Stadt Altentreptow an der Tollensee bei Neubrandenburg vom Flachsbrechen ab, denn (wieder laut Wikipedia): …Die altslawische Wortwurzel Treb hat die Bedeutung Opfer (Opferaltar) oder auch Flachsbreche… Die Pflanzen werden geröstet, dann gebrochen, dann geschwungen –

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Lienland
Flachs, Projekte

Lienland? Monatsfrage

Diese Karte stellt uns vor Rätsel – können Sie den Text entziffern? Lienland – das ist der Boden, „Leinenland„, auf dem der Leinsamen ausgesät wird, auf dem die Flachspflanze wächst. https://digipool.wossidia.de/3b9e5d3b/master was steht auf diesem Notizzettel? ‚ Können Sie den Text entziffern? Wenn ja, dann senden Sie uns doch bitte eine Mail mit Ihrer Übersetzung bis zum 31.03.2025 an unsere Adresse ak-textil@heimatverband-mv.de Unter allen Einsendungen verlosen wir wieder einen Begleitband zur Ausstellung „Pommersche Fischerteppiche und Kaschubische Stickerei„, die letztes Jahr so erfolgreich war in Gdansk. Die Lösung kam wieder von Doris Fischer, danke liebe Doris! Lienland und die hohe und

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Knocken, Karteikarte aus dem Wossidlo Archiv
Flachs, Projekte

Knocken? Monatsfrage

Flachs ist ja ein großes Thema für unseren Arbeitskreis in diesem Jahr, und da gibt es vieles zu entziffern.. So findet sich im Niederdeutschen das Wort ‚Knocken‘ (Faserstrang), das uns auch im Archiv des mecklenburgischen Heimatforschers Wossidlo begegnet, wie zum Beispiel auf diesem Notizzettel, auf dem die Menge der Flachsstränge notiert wurde. Die Lösung? Doris Fischer hat es entziffert: Knocken Flachs, jede zu vier Risten. Wenn vierzig gebrachet/ gebrakt sind, so schnürt man sie zusammen mit zwei anderen und nennet es einen Topp.

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Frau und Kind - Hallstatt_Kultur Aus der Ausstellung des Germanischen Nationalmuseums, Nürnberg
Literatur - Ressourcen - Informationen

Wolle, Leinen, Salz – Interessantes aus der Textilarchäologie

Frau und Kind, ca. 550 v. Chr., Hallstatt_KulturAus der Ausstellung des Germanischen Nationalmuseums, NürnbergQuelle: Daderot, CC0, via Wikimedia Commons Wolle, Leinen, Salz: Textilarchäologische Analysen eisenzeitlicher Funde aus dem Salzbergwerk Dürrnberg – das ist der Titel eines Vortrags, den Ronja Lau (Ruhr-Universität Bochum) am Dienstag, 21. Januar 2025, von 18:15 Uhr bis 20:00 Uhr, auf Einladung des österreichischen Arbeitskreises AK Eisenzeit halten wird. Der Vortrag, organisiert von der Österreichischen Gesellschaft für Ur- und Frühgeschichte,  findet in Wien im Hörsaal des Instituts für Urgeschichte und Historische Archäologie statt, wird aber auch per Zoom übertragen! Zugangsdaten und weitere Informationen findet man auf der

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Literatur - Ressourcen - Informationen

Doris Fischer: Faserwerkstatt – Buchempfehlung

Faserwerkstatt – Traditionelle Textiltechniken mit natürlichen Materialien • Spinnen, flechten, weben & Co. – mit ausführlichen Hintergrundinformationen zum Handwerk und praktischen Anleitungen Das Buch „Faserwerkstatt“ der Autorin Doris Fischer ist großartig. Nicht nur daß die Autorin viele Produktionstechniken vorstellt, zu jedem Thema gibt es Hintergrundinformationen, aufschlußreiche Bilder und Anweisungen, sodaß man diese Techniken, sei es Knüpfen, Spinnen, Flechten und auch Tundeln ! leicht ausprobieren kann. Doris Fischer gibt einen Überblick über die verschiedenen Fasern und deren Verarbeitung, stellt dann die verschiedenen Techniken vor und bietet im Kapitel „Kleidung und Accessories“ auch Anleitungen zum Herstellen verschiedenster Textilien.Und dann setzt sie mit

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