Weben mit dem Kamm / Hildegund Hergenhan Workshop
Projekte

Kooperation mit dem Kulturreferat für Pommern und Nord-Brandenburg

Im Juni 2025 schloß das Kulturreferat für Pommern und Ostbrandenburg im Pommerschen Landesmuseum einen Kooperationsvertrag für zwei Projekte mit unserem Arbeitskreis. Das erste Projekt ist der Workshop „Bänder sprechen. Weben mit dem Kamm – Workshop und Austausch mit Gundel Hergenhan“ am  27. und 28. September 2025. Die renommierte und liebenswerte Gundel Hergenhan wird diesen Workshop halten. Gundel ist Expertin für traditionelle Bandweberei, ihre Webseite: www.bandweben.info  Ziel des Webworkshops ist das Wissen der Weberin und Zeitzeugin in der Region an Teilnehmende aus Deutschland und aus Polen weiterzugeben. Gemeinsam mit polnischen Teilnehmern werden die Fertigkeiten des Webens gelehrt, traditionelle Muster aus verschiedenen Regionen werden

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Logo Runge Remise Wolgast
Termine

Textiles Sommerprogramm in Wolgast

Am 14. Juni trafen sich überall im Land Strickerinnen zum „Knit in Public Day“, zum Stricken in der Öffentlichkeit, so auch in Wolgast.Trotz intensiver Lärmbeschallung durch das Erdbeerfest auf dem Rathausplatz. Ein Gesprächsthema war dabei auch die kommende Veranstaltungsreihe in der RungeRemise, dem Hof des Rungehauses.Ab Juli gibt es dort drei Monate lang ein wunderbar vielfältiges Programm: „Altes Pflaster – Offene Türen“ . Vom 26. Juni bis Ende August, von mittwoch bis freitags, finden Veranstaltungen mit unterschiedlichsten Themen statt: Entziffern alter Schriften, Flechtkurse, Spontan-Poesie, Didjeridoo bauen und spielen, Malen, aber auch kleine Workshops zu textilen Themen: am 9.Juli Spinnen mit

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Arbeitskreis, Termine

Knit in Public – Wir stricken in Wolgast und anderswo – am 14. Juni!

Knit in Public / Öffentliches Stricken?   Seit 20 Jahren wird überall auf der Welt der „Knit in Public Day“ gefeiert, Strickerinnen und Stricker treffen sich, um gemeinsam zu stricken, zu plaudern und zu zeigen, daß Stricken gut tut und Freude macht! Und dieses Jahr wird natürlich auch in MV gestrickt. Unser Arbeitskreis veranstaltet ein „Knit in Public“ vor der Kaffeemühle, dem Stadtgeschichtlichen Museum in Wolgast, und in Gingst auf Rügen wird bei „Wohlwollen“ mit Nadeln gezaubert!  In Wolgast stricken wir am Sonnabend, dem 14. Juni, ab 12 Uhr vor der Kaffeemühle! Bringen Sie Ihr Strickzeug mit, stricken Sie mit

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Wossidlo Zettel https://digipool.wossidia.de/3ba3117d/master
Arbeitskreis, Flachs

Monatsfrage für April: was hat es mit dem Flass auf sich?

Dieses Mal war die Wartezeit nur kurz – kaum war der Newsletter mit dem neuen „Zettel“ versandt, flatterte schon eine Antwort herein! Aber der Reihe nach: Flass F. mööt Vörmiddags seig’t warden,süss bläuht’t nich Warnow 1889 Zwei Übersetzungen bekamen wir: von Kerstin Kaßner-Kebelmann und Dr. Cornelia Nenz: Flachs Flachs muss vormittags gesät werden, sonst blüht er nicht. Warnow G 1889 Diese Notiz passt ja hervorragend zur jetzigen Aussaat-Zeit! Danke! Alle Bilder der WossiDiA, ein Projekt der Universität Rostock, sind unter einer internationalen Creative Commons 4.0 Lizenz (Namensnennung, nicht kommerziell, keine Bearbeitungen) lizensiert.Der Link zur Originalgrafik: https://digipool.wossidia.de/3ba3117d/master

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Zwei Brecheln, zur Verarbeitung von Flachs, im Museum im Meierhof des Schlosses Herberstein Von Liuthalas - Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=107785205
Flachs, Literatur - Ressourcen - Informationen

Die Flachsbreche – selbstgebaut

Die Wikipedia beschreibt eine Breche so: Eine Brechmaschine (auch Breche oder Brechel, in Westfalen als Racke bekannt, in der Schweiz als Rätsche) ist ein landwirtschaftliches Gerät, um die Faser von den getrockneten und verrotteten Pflanzenstängeln durch brechen zu trennen. Und selbstverständlich wird auch der Flachs von den Pflanzenstängeln befreit, eben von einer Flachsbreche, die die Fasern bricht oder knickt.Heinrich Berghaus leitet sogar den Namen der Stadt Altentreptow an der Tollensee bei Neubrandenburg vom Flachsbrechen ab, denn (wieder laut Wikipedia): …Die altslawische Wortwurzel Treb hat die Bedeutung Opfer (Opferaltar) oder auch Flachsbreche… Die Pflanzen werden geröstet, dann gebrochen, dann geschwungen –

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Lienland
Flachs, Projekte

Lienland? Monatsfrage

Diese Karte stellt uns vor Rätsel – können Sie den Text entziffern? Lienland – das ist der Boden, „Leinenland„, auf dem der Leinsamen ausgesät wird, auf dem die Flachspflanze wächst. https://digipool.wossidia.de/3b9e5d3b/master was steht auf diesem Notizzettel? ‚ Können Sie den Text entziffern? Wenn ja, dann senden Sie uns doch bitte eine Mail mit Ihrer Übersetzung bis zum 31.03.2025 an unsere Adresse ak-textil@heimatverband-mv.de Unter allen Einsendungen verlosen wir wieder einen Begleitband zur Ausstellung „Pommersche Fischerteppiche und Kaschubische Stickerei„, die letztes Jahr so erfolgreich war in Gdansk. Die Lösung kam wieder von Doris Fischer, danke liebe Doris! Lienland und die hohe und

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Knocken, Karteikarte aus dem Wossidlo Archiv
Flachs, Projekte

Knocken? Monatsfrage

Flachs ist ja ein großes Thema für unseren Arbeitskreis in diesem Jahr, und da gibt es vieles zu entziffern.. So findet sich im Niederdeutschen das Wort ‚Knocken‘ (Faserstrang), das uns auch im Archiv des mecklenburgischen Heimatforschers Wossidlo begegnet, wie zum Beispiel auf diesem Notizzettel, auf dem die Menge der Flachsstränge notiert wurde. Die Lösung? Doris Fischer hat es entziffert: Knocken Flachs, jede zu vier Risten. Wenn vierzig gebrachet/ gebrakt sind, so schnürt man sie zusammen mit zwei anderen und nennet es einen Topp.

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Arbeitskreis

Informations- und Knüpftreff für Fischerteppiche

Ab März 2025 gibt es zweimal monatlich, immer am zweiten und vierten Montag, im sozio-kulturellen Zentrum St. Spiritus Greifswald, einen Knüpf- und Informationstreff für Vorpommersche Fischerteppiche. Projektleiterinnen sind Ulrike Sulk und Karsta Dengler. Damit gibt es in Greifswald wieder einen stetigen Anlauf-Ort für die Vorpommerschen Fischerteppiche, fachlicher Austausch wird möglich, die Knüpf-Tradition kann weitergeführt werden. Das regelmäßig stattfindende Knüpftreffen wird nicht nur über die Geschichte der Vorpommerschen Fischerteppiche informieren sondern auch bei der Beschaffung von Knüpfstühlen und notwendigen Werkzeugen und Materialien unterstützen. Zwei unterschiedlich große Knüpfstühle können studiert, ausprobiert und auch bestellt werden. Nach der Anschubfinanzierung durch den Heimatverband MV und

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